Verleihung Prix Diakonie

Die katholische und die reformierte Thurgauer Landeskirche haben drei innovative Projekte christlicher Sozialarbeit ausgezeichnet.
 
 
Das « Sozialprojekt Bistro zur Alten Kaplanei, Frauenfeld», das « Kinderprojekt Arche, Kreuzlingen» und das « Café Grüezi, Sirnach» sind die drei von der Jury ausgewählten Siegerprojekte. Die Namen der Preisträger überbrachten die Sternsinger von Eschlikon-Wallenwil.
 
Mit dieser Wahl und der Verleihung des Prix Diakonie in Weinfelden würdigten die reformierten und katholischen Landeskirchen das soziale Engagement vieler Kirchgemeinden, Seelsorgeverbänden und kirchennaher Institutionen.
Für Menschen, die an der Armutsgrenze leben, ist die diakonische Unterstützung wichtig.
 
Das durch die TKB-Jubiläumsstiftung gesponserte Preisgeld von 10'000 Franken wurde im Rahmen der 150-Jahr-Jubiläums-Feierlichkeiten der Thurgauer Landeskirchen in Weinfelden überreicht.
 
Moderiert wurde die Veranstaltung von Judith Meier Inhelder, Geschäftsleiterin der Caritas Thurgau und Mathias Dietz, Diakon der evangelischen Kirchgemeinde Aadorf-Aawangen. Sie waren auch das vorbereitende Kernteam. Der Akkordeonist Goran Kovacevic begleitete mit bewegenden Zwischenspielen durch den Abend.
 
Die Jury bestand aus der SRF-Korrespondentin Henriette Engbersen, der Regionalverantwortlichen des Bistum, Margrith Mühlebach, den beiden Kirchenratspräsidenten Wilfried Bührer und Cyrill Bischof, der Regierungsrätin Cornelia Komposch und dem Kantonsrat Turi Schallenberg.
 
Alle 21 eingereichte Projekte wurden an der Verleihung vorgestellt. Die zahlreichen guten Angebote bekamen dadurch ein Gesicht und gelten für weitere Inspiration. Alle Projekte erhielten einen Trostpreis.

Bilder: Detlef Kissner und Fotoklub Hinterthurgau

Bildlegende:
Alle Gewinner des Prix Diakonie mit den Sternsingern
Blick ins Publikum
Jury von links nach rechts: Wilfried Bührer, Turi Schallenberg, Cyrill Bischof, Henriette Engbersen, Margrith Mühlebach mit Akkordeonist Goran Kovacevic
Verleihung Trostpreis durch Judith Meier Inhelder an Projekt Swiss for Greece, Daniel Scherrer
Mathias Dietz, Judith Meier Inhelder, Susanne Dschulnigg
Mathias Dietz und Henriette Engbersen